In einer geplanten BondageSession sind viele Faktoren von zT grosser Wichtigkeit.
Diese hier alle nennen zu wollen obliegt mir kaum in einem einzigen Beitrag. Musik und die Wirkung hingegen ist wohl einer der wichtigsten überhaupt.
Musik ist meines erachtens ein Teil dessen , der es dem Aktiven leichter macht , ohne Worte in die Session einzusteigen.. Stimmung allein schon dadurch zu erzeugen, durch die Musik die er wählt..
So begleiten mich das Web, CD Shops und allerlei Tauschbörsen seit jeher, um zu spannender Musik , Schnippseln aus Filmen und Shortcuts aus Sprechszenen , die gekonnt abgemischt sind, zu gelangen den ganzen Tag .
Musik nimmt uns ein .. fängt uns und erzeugt Schwingungen , in die wir hineingehen können.. mitfliegen selbst wenn wir den aktiven Teil übernommen haben .. das Seil führen und dem passiven in die Welt gleichermassen vorausgehen wie begleitend nacheilen.. denn wir sind diejenigen , die den Überblick haben.
Doch ab und an ist es auch so, das die Musik uns selbst gefangen nimmt und wir das was wir so ansatzweise geplant hatten vergessen .. mitschwingen und selbst Teil des Spiels IN den Seilen werden.. und was könnte schöner sein ?
Nehmen wir Ravels Bolero.. langsam ansteigender Druck, viele Spitzen einzelner Instrumente.. eine gesamt Konzeption die gute 15 Minuten bietet..
danach leises .. schwingen .. verweilen in der Stimmung.. um die nächste gewaltige Apokalypse zu empfangen .. JA , Seile können mehr sein .. gewaltig und doch so zärtlich
.. jeder ganz so wie er es mag .. doch ich für meinen Teil fühle tiefer und intensiver bei Musik die mich den Schmerz und die Lust der Partnerin direkt und unverfälscht spüren lässt..
Danach .. ein Ausklingen.. sanftes streicheln und das zurückkehren in die gegenwärtigeWelt
.. viel Spass beim Suchen und Herausfinden welche Musik euch trägt.. und weiterbingt
Umino aka Dragonrope
Für mich ist es das “Here” von “Uncle Owen Aunt Beru”. Für mich handelt von purer Devotion:
I always hear your voice,
You’re here
http://birdsong.co.il/pages/uncle.htm
Gella am 23. März, 2008