Nachdem ich mich hab soviel von Matthias in ein schönes Bondage hab verpacken lassen, hatte ich doch glatt wiedermal so richtig lust, selber was zu fesseln. Blöd ist nur, dass jene Tätigkeit in den meisten Fällen zweier Menschen bedarf. Tja, ist wohl Schicksal, dass Mayara als mein Ropebunny doch viel viel viel zu weit weg wohnt, so dass ich auf sie wohl oder übel verzichten muss. Schön, wenn man dann doch die ganzen Bondage-Sessions, die man so gemacht hat in Bondagebildern festgehalten hat. Als Beispiel will ich hier mal ein Takate Kote zeigen. Es sei dazu gesagt, dass dies das erste Bondage im Shibari-Stil ist, welches mir persönlich auch mal von hinten gefällt. Wen dieses Shibari Bild dir auch gefällt, dann kannst du es gerne als Poster bestellen und mich somit unterstützen.
Inszenierung eines takate kote und warum ich gerade jetzt darauf komme.
2 Kommentare zu “Shibari-Takate Kote”
ui ui ui nicht schlecht herr specht
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*schmunzel*

Das mayara-Ropebunny kämpft jetzt erstmal die Erkältung nieder und wird dann in genau 11 Tagen erwartungsvoll wieder bei Dir aufschlagen, in der Hoffnung, Deiner Fesselwut dienlich sein zu können!
Ich sag nur: Rauschgoldengel…
mayara am 5. August, 2008