kleines Update des Blogs und neue Shibari Bilder

Seit vier Wochen habe ich jetzt neben einer neuen Partnerin auch ein neues Ropebunny. Unsere gemeinsame Zeit hat mich ganz vergessen lassen, hier mal wieder ein kleines Update auf dem -Blog zu machen. Doch das wird jetzt sogleich nachgeholt. Neben dem neuen Glück habe ich auch eine neue Leidenschaft entwickelt. Das Fesseln in den Wäldern Bayerns. Bei einem Wetter, wie es nur hier so sein könnte, liegt ja nichts näher, als mit dem Ropebunny seiner Wahl raus in den Wald zu gehen und nicht nur die Seile fliegen zu lassen. Gesagt, getan und so gibt es jetzt hier auch ein paar Eindrücke in Form von neuen Bondagebildern meines Tuns auf dem Blog. Ich hoffe sie gefallen und über Feedback würde ich mich natürlich wie immer freuen.

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1 Kommentar zu “Shibari und das neue Glück”

Sag mal, warum eigentlich dieser verniedlichende Wortgebrauch “Ropebunny”?

Seilhäschen – klingt irgendwie nach Teddybär.

Will man damit die Tiefe der Gefühle und die mögliche Heftigkeit/Intensität des Ganzen bemänteln? Indem man Bondage so in die lustige Kinderspielecke stellt, zumindest sprachlich?

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