Gefesselt und allein gelassen. Eine Fantasie, derer sich so manches Ropebunny gerne hingibt. Manche Menschen mögen diese Illusion, diese Fantasie, doch wie das Video zeigt, kann aus einer Fantasie, ganz schnell mal ernst werden. Deshalb gilt grundsätzlich: Lass dein Ropebunny niemals allein!
Es gibt Mörglichkeiten, wie man eine solche Situation künstlich schaffen kann, ohne den Gefesselten wirklich zu gefährden. Zum Beispiel kann man ihm zusätzlich zur Fesselung die Sinne entziehen, indem man ihm oder ihr die Augen verbindet oder die Ohren mit handelsüblichem Gehörschutz zustöpselt. Dann merkt er oder sie auch nicht, wenn man sich heimlich darum erkundigt, ob noch alles ok ist.
Ein wirkliches allein lassen muss ein Tabu bleiben, denn es ist an Verantwortungslosigkeit nicht zu überbieten und stellt einen absoluten Vertrauensbruch dar.



Leider kann ich hier zwar kein Video sehen, aber bin auch der Meinung das man das besser anders simuliert als einfach zu gehen. Da kann ja sonst was passieren.
Schlafzimmer Blog am 22. August, 2009