Wie man ein Bondageseil “behandelt”

Fiat Lux am 19. Juli, 2008

How to handle a rope

Wir alle brauchen beim früher oder später ein . Einige bevorzugen Baumwollseile, andere Synthetikseile, der -Fan (Japanisch-) aber greift meistens und traditionell zu einem Hanfseil.
Natürlich gibt es dieses in diversen Shops käuflich zu erwerben, doch wer sich einmal die Mühe gemacht hat, sein Hanfseil selbst zu behandeln, wertet es so auch gleich emotional auf und möchte dieses Gefühl nicht mehr missen.
Wie also behandle ich ein Hanfseil, bis ich es benutzen kann?

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Neu und besser

Divus am 11. Juli, 2008

Shibari-Suspension-JuliWie dem einen oder anderen aufgefallen sein sollte, hat sich im - einiges getan. Ein neues habe ich mit Fiat Lux zusammen gebastelt und wo wir schon dabei sind, so darf ich bekannt geben, dass sie demnächst hier einiges von ihrem Fachwissen rund um den Umgang mit Seilen, und Co preisgeben wird. Es lohnt sich also, ab und an wieder hier vorbei zu schauen. Über Feedback bezüglich des neuen Designs wäre ich dankbar und ich suche auch weiterhin Menschen, die interessiert wären hier den einen oder anderen zu liefern. Wenn du interesse hast, dann melde dich bei info[at]-.net

Dann gibt es auch noch ein Bild für dieses Posting. Ein Model, dass letzte Woche bei mir war und von Fiat Lux in die Seile gebracht wurde. Es war wie immer ein Vergnügen, ihr beim Umgang mit den Seilen zuzuschauen.

M A Y A R A

Divus am 17. Juni, 2008

Shibari-MayaraWie sie dort hing.
Meine Augen erfreuend.
Ich war stolz auf sie.
Stolz auf das Maß des Vertrauens.
Stolz auf die Hingabe.
Kein dieser Welt kann sie näher zu mir bringen, als sie es vermag.
In diesem Moment, wenn sie dort hängt. Mir vertraut.

Besuch beim Drachenmann

Divus am 9. Juni, 2008

DrachenmannDieses Wochenende hatte ich das Vergnügen, Matthias Grimme, alias , kennenzulernen. Wir sind in Kontakt gekommen, weil er ein männliches Ropebunny für eine Veranstalltung braucht. Er hat mich angeschrieben und sogleich hab ich, nimmersatt nach Seilen, meinen Arm zur Meldung gehoben. Nach einem ausführlichen Gespräch in einem Café bei ihm um die Ecke, gingen wir zu ihm um mal zu schauen, ob mit uns beiden überhaupt klappt. Als wir anfingen, gab es dann auch gleich das erste AHA-Erlebnis. Es dauerte kaum ein paar Minuten und schon sah ich die Welt aus einer ganz anderen Perspektive. Auf den Kopf gestellt, bekam ich einen Eindruck davon, was es heisst, von Matthias Grimme gefesselt zu werden. Ich muss sagen, ich hatte noch nie so viel Vertrauen, angesichts der Selbstsicherheit mit der ich gefesselt wurde. Es muss ein klasse Anblick für meine beiden Frauen gewesen sein. So klasse, dass sie ganz vergessen haben, das zu fotografieren. Aber dafür gab es ein Foto, welches auch die weichen Seiten zeigt, die Matthias beim Fesseln haben kann. Mehr von Matthias Grimme gibt es auf seiner Seite.

Danke an alle beteiligten und ich freue mich schon auf mehr.

warum es einen Namen braucht ..

umino am 16. Mai, 2008

ist nicht nur die Kunst des Verführens im .. es ist auch die Achtsamkeit für den Menschen darin , zu spüren wohin es den anderen verlangt , seine Abgründe zu erkennen und sie schamlos offen zu legen , denn gerade das Spiel mit selbiger , also der Scham, ist das wundervolle und so spannende Spiel , das ausloten jener Grenze , jener Schwertschneide die entscheidet ob es nun ein lustvolles Spiel für beide oder den tiefen Schnitt in der Seele des Einen sein wird.

den ganzenBeitrag lesen ? Ja ..

noch mehr Bondagebilder

Divus am 14. Mai, 2008

Bondage-FotoUm dem ganzen noch dir Krone aufzusetzen, gibt es hier jetzt gleich noch ein paar Bondagebilder. Diesmal von einem Model hier aus der kasseler Gegend. Auch mit ihr werde ich wohl demnächst noch mehr machen, denn sie hat ihre Liebe zu den Seilen entdeckt und ist ganz wild darauf, sich wieder darin zu verstricken. Das in diesem Falle stammt von meiner verehrten Partnerin. Es ist einfach ein Traum, ihr beim Umgang mit dem Hanfseil zuzuschauen

.Bondagebild

Bondage im Bilde

Divus am 13. Mai, 2008

Bondage Mayara IIBondage Mayara I

Heute möchte ich einfach mal zwei meiner neusten Bilder präsentieren. Ich hoffe, die Bilder gefallen und über Feedback freue ich mich in jedem Fall.
Die Serie zeigt das Model Mayara, mit der ich im April und Mai zusammengearbeitet habe. Sie ist derzeit mein festes Ropebunny und es werden mehr Bilder mit ihr folgen. Sie ist völlig -verrückt und genießt es, in meinen Seilen zu stecken. Auch wenn nicht immer alles beim ersten Mal klappt. Aber wie sagt man so schön: “Übung macht den Meister”. Unter anderem habe ich mit ihr mein erstes dokumentiertes Hängebondage gemacht. Ich danke Mayara für die Freigabe ihrer Fotos

ArtSensualWer der ganz besonderen Art erleben will, bekommt auf ArtSensual die Gelegenheit, sich satt zu sehen. Obgleich das fast gar nicht möglich ist, denn was die beiden berliner dort zeigen, sucht seines gleichen. Wer dann auch selber gleich mit dem loslegen will, darf sich dann im dazugehörigen Shop auch gleich mit ausgezeichnetten Seilen eindecken oder diverses Zubehör für den Rigger und Bondagefan von heute kaufen.

Kinbaku? Shibari? Bondage?

Divus am 18. April, 2008

Wenn man in die Welt der Seile eintaucht und als als purer Anfänger die ersten Gehversuche macht, so kommt man schnell an den Punkt, wo man nur noch Bahnhof versteht. Soviele Begrifflichkeiten kommen auf einen zu, die erschwerender Weise auch von Eingeweihten oft durcheinander gewürfelt werden oder wo Ansichten durchaus differieren. Umino hat in seinem mal einen Beitrag über Kinbaku und Shibari geschrieben. Zumindest ein klein wenig Licht in das Dunkel der Seile sollte damit doch möglich sein.

Mein erstes Bondage

Divus am 17. April, 2008

Es kostete mich schon einiges an Überwindung, mich ihm so zu präsentieren, aber ich wollte ihm gehören, es kam keine andere Entscheidung in Frage. Als er rein kam, kniete ich, nackt, mit dem Kopf zum Boden. Mein Herz pochte bis zum Hals, und ich war zu keinem klaren Gedanken mehr fähig. Seine Schritte auf dem harten Boden, die Tür, die ins Schloss fiel, die Ruhe mit der er den Raum betrat, brachten mich fast um den Verstand. Ich betete dass mir die Erregung nicht am Bein hinunter laufen würde, ich drohte so schon vor Scham im Erdboden zu versinken.

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