Bondage Photography by Gilles Berquet

Divus am 19. März, 2009

Bin bei meinem Streifzug duch die unendlichen Weiten des Internets der fesselnden Erotik auf den interessanten Künstler Gilles Berquet gestoßen. Zu seinen Arbeiten gehörten unter anderem auch diese faszinierenden Aufnahmen fesselnder Schönheit.  Was mich an den Bildern so hängen bleiben läßt, ist die Art der Lichtführung und die perfekte Inszenierung teils sehr skuriler Ideen. Auch im in der Nachbearbeitung weißt er ein paar sehr interessante Ideen auf, die mich als Fotograf inspirieren. Die Bondages sind vielleicht nicht ganz im Shibari-Stil, aber was er draus macht, ist dennoch wundervoll. Schaut es euch einfach mal an!

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Den Geist fesseln

Divus am 17. März, 2009

gefühlvolles BondagebildWenn ich mich auf Stammtischen oder anderen Veranstalltungen rund um und so umschaue, dann geht es dort meist um technische Sachen. Dort kommen ziemlich schnell Fragen auf wie “Womit fesselst du?” oder “Wie machst du deinen Takate Kote?” . Was ich mit dem verbinde, ist aber viel mehr ein Gefühl. Doch über Gefühle wird in den meisten Fällen nicht gesprochen. In diesen Artikel möchte ich einfach mal darlegen, was mir am wirklich wichtig ist und welche Fragen man vielleicht auch mal stellen sollte.

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Matthias T.J. Grimme

Divus am 20. Februar, 2009

Matthias ist so kreative wie vielseitig. Der Drachenmann (Tatsu Otoko)  gibt Workshops, ist Mitherausgeber der Schlagzeilen und für Bondage Performances buchbar. In seinen kann man Schritt für Schritt die Bondage und Shibari Kunst erlernen. Regelmäßige Workshops bietet er im Raum an, da er auch von dort kommt. Er prägt somit die Hamburger Schule des maßgeblich.

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just some rope bondage pics

Divus am 19. Februar, 2009

Heue möchte ich mich nicht der großen Worte bedienen, sondern Bilder sprechen lassen. Genauer gesagt die Bilder einer jungen Dame, welche ich vor zwei Wochen in meine Ropes und vor meine Kamera bekommen durfte. Das Bondage Shooting war unheimlich erfolgreich, was man, so hoffe ich, auch an den Pics erkennen sollte. Viel Spaß beim betrachten und ich freue mich über jegliches Feedback.  Willst du auch mal in mein und vor meine Kamera?

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Short Movie: Shibari Night

Divus am 6. Februar, 2009

shibari night
Hochgeladen von MLuke2009

Heute möcht ich mal nur ein kleines Video hier posten, welches ich gerade im Web gefunden habe und das mir die Zeit bis zu meinem nächsten Knotenpunkt morgen im Fotostudio erleichtern sollte. Jetzt hab ich totale Shibari-Sehnsucht und kann bestimmt vor lauter Inspiration nicht mehr schlafen. Viel Spass euch beim schauen!

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Dass die Seilkunst und das Fesseln eine wunderschöne Sache sein kann, habe ich hier in einigen Beiträgen bereits in epischer Breite beleuchtet. Dass es viel mit Gefühl und Nähe zu tun hat, wenn zwei Partner sich mit dem Seil näher kommen, dürfte beim Lesen der Artikel dieses Blogs sicherlich klar sein. Dass die Entführung ins -Wunderland eine der intensivsten Erfahrungen sein kann, die man in seinem Leben machen kann, habe ich hier breit ausgeführt. Doch was ist, wenn etwas schief geht? Und was kann schief gehen? In diesem Beitrag möchte ich ein wenig auf die Gefahren hinweisen, die es bei dieser Spielart sicher auch gibt und die auf keinen Fall verschwiegen werden sollten.

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Fesselanschluss wieder gefunden

Divus am 31. Januar, 2009

Lange hab ich hier nichts mehr von mir lesen lassen. Das lag zum einen daran, dass ich in meiner Fesselleidenschaft leider die letzten Wochen stark eingeschränkt war und zum anderen war ich beruflich sehr eingespannt. Aber nichts desto trotz hab ich die Straße zum Fesselglück wieder gefunden. Wo ich meinen Fesselanschluss gefunden habe? In München. Ja hier in München tut sich zur Zeit doch mehr fesselndes, als man dieser Stadt zutrauen mag. Ok es ist nicht mit Fesseltrieb, Seilzeit oder Tüdeltreff zu vergleichen, aber es ist ein Grundstein gelegt, der die Bahnen vielleicht doch in genau die richtige Richtung lenkt.

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Der gefesselte Mann

Divus am 14. Dezember, 2008

Bild eines gefesselten MannesIch habe mich oft schon gefragt, was mich reizt, gefesselte Männer zu fotografieren. Oder besser gesagt, was mich reizt, Männer zu . Auf der Suche nach einer Antwort, bin ich dann darauf gestoßen, dass es die Gegensätzlichkeit ist, die mich daran reizt. Der ist ja auch in der heutigen Gesellschaft immernoch ein Sinnbild für Macht, Kraft, Stärke und . Ausgestattet mit diesen Attributen geht der durch das Leben. Der eine mag es und kann im Sinne seiner Prägung handeln, doch der andere fühlt sich in der Rolle des Behüters der Männlichkeit so gar nicht wohl und würde lieber aus diesem Käfig der Sinnbilder ausbrechen.

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Session Tipp: die erste Windung

Divus am 12. Dezember, 2008

Anfang einer Bondage und Shibari Session von Proud FleshIch habe mich mal gefragt, was für mich der spannenste und wichtigste Moment an einer Bondage oder Shibari-Session ist. Dabei bin ich eindeutig darauf gestoßen, dass es die erste Windung des Seils um den Körper eines anderen Menschen ist. Dieser erste Moment, wenn ich anfange, eine Oberkörper-Bondage zu schaffen. Ich führe langsam die Hände nach hinten. Der Griff sitzt fest und die ersten Emotionen fließen zwischen den Partnern wie elektrische Energie. Ich spüre, wie sich der erste Schweiss in den Händen meiner Partnerin oder meines Partners bildet. Ich fühle das leichte unterschwellige Zittern und Pochen voller Spannung durch die Hände. Ich lege das herum und beginne, meinen Knoten zu binden. Ein Knoten, der das halten soll, was ich durch meine ruhige Art und Weise verspreche.

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Kinbaku ? Kinbaku ! .. die 2.

umino am 2. Dezember, 2008

Der Partner IN den Seilen ist stets , obschon passiv, gefordert .. physisch & psychisch .

Dabei spielen wohl viele Faktoren eine Rolle…
Zum einen die Tagesform ganz allgemein:
Wie sind wir aufgestanden ?  sind wir heute grummelig oder haben wir ein schönes Lächeln drauf ?
Fühlt sich unser Körper fit? sind wir offen im Geiste? haben wir den Mut uns selbst und dem Gegenüber zu begegnen? Wollen wir mit allem was wir in uns tragen dem Gegenüber nahe sein? oder einfach nur und ficken?

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Dragonrope

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