Fliegen
Fiat Lux am 7. August, 2008Fliegen
Fester Boden, fester Stand,
Seile geborgen um dich gewand.
Leise schließt du deine Augen,
Stimmen hörst du nur noch raunen.
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Fliegen
Fester Boden, fester Stand,
Seile geborgen um dich gewand.
Leise schließt du deine Augen,
Stimmen hörst du nur noch raunen.
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Nachdem ich mich hab soviel von Matthias in ein schönes Bondage hab verpacken lassen, hatte ich doch glatt wiedermal so richtig lust, selber was zu fesseln.
»» ganzer Artikel » Shibari-Takate Kote
Wie angekündigt war ich an diesem Wochenende wieder bei Matthias Grimme zum üben. Wofür üben? Für eine Bondageperformance im Rahmen des Ledertreffens im Catonium in Hamburg. Wir trafen uns gegen 14 Uhr bei ihm in der Wohnung und tranken noch einen Kaffee, da Herr Grimme gerade dabei war ein wenig in den Schlaf zu fallen, bevor wir uns trafen. (Einwurf: das ist manchmal bei alten Männern so
). Wir, das waren Matthias, Moritz und ich. Wir unterhielten uns angeregt über dies und, schlüften dabei unseren Kaffee und ich kam langsam nach der langen Autofahrt erstmal richtig an.
»» ganzer Artikel » Hamburger Schule mit Tatsu Otoko
Das Wochenende wirft seine Schatten voraus und so langsam geht es daran, dass ich meine Koffer packe. Es geht wiedermal zum Drachenmann nach Hamburg. Dieses Mal darf ich meine Unterhose nicht vergessen, weil der Drachenmann mich dann doch gerne mit fesselt. Am Samstag hab ich einen Termin mit ihm. Es geht darum, dass wir noch ein wenig üben, bevor dann nächstes Wochenende der scharfe Durchgang kommt. Eine Bondage-Performance im Catonium Hamburg. Ich selber freue mich schon wie blöd auf dieses Ereignis und hab auch schon fleißig das eine oder andere geübt, bin einmal mehr auf der Jogging-Strecke gewesen, weil das Auge ja bekanntlich auch mit ißt. Ich werde euch nach dem Wochenende wiedermal eine kleine Zusammenfassung hier schreiben, wie es denn so gelaufen ist. Vielleicht gibt es davon auch Bilder zu sehen, denn seine Partnerin will wohl dem ganzen mit der Kamera beiwohnen.
in diesem Video sehen wir, wofür Shibari noch so gut ist. Ich denke, jeder von uns ist schonmal an diesen Punkt gekommen und hatte einen heiden Spass daran, das Bondagebunny mal so richtig durchzukitzeln.
Bondage und Tickling – Trailer – MyVideo
Wenn von Bondage im Zusammenhang mit dem Zebra die Rede ist, benutzen Menschen, die das Zebra kennen manchmal den Begriff „zebraproof.“ Was mit diesem Begriff gemeint ist, lässt sich am besten an Hand einer kleinen realen Begebenheit verdeutlichen.
»» ganzer Artikel » Warum Bondage „zebraproof“ sein sollte…
Sie nennen ihn Querkopf. Jemand, der nicht zu halten ist. Jemand, der aus der Norm fällt. Die Anomalie in Persona. Doch in seinem Inneren zieht es ihn immer wieder nach der Einen. Die Eine, welche es schaffen sollte, ihn zu halten. Nicht nur seinen Körper in Fesseln, sondern auch sein Herz. Es heißt so schön “sich binden”, doch er will sich nicht selbst binden. Er will, dass sie ihn bindet. Seinen Körper als Symbol für sein Gefühl. Halt finden in dieser Form der freiheitgebenden Gefangenschaft. Hoffnung finden in dem Wissen, dass sie ihn nicht mehr weg ließe, egal wie oft er wieder versucht. Mut finden, so dass er es nicht versuche.
Ein Zebra – Le zebre
Ihr kennt es auch: das Zusammenspiel der symmetrischen oder asymmetrischen Seile auf einem Körper und die anschließenden Ropemarks, die euch verzaubern. Diese Linien, bevorzugt erzeugt von roten Hanfseilen, verzaubern auch Sonja Hentschel, die seit 2004 diese Leidenschaft in Form von Bondage-Workshops und mit Hilfe ihrer Kunst in die Welt bringt. Auf rotelinie.de veröffentlicht sie minimalistische Aktzeichnungen, die vorwiegend Motive aus der Fetisch- und BDSM-Szene zeigen. Des weiteren bekommt man dort Informationen über ihre Bondage-Workshops. Man kann sich ein paar Hörproben ihrer erotisch Geschichten anhören oder sich in ihren wunderschönen Grafiken fallen lassen. Ihrer eigenen Begeisterung für das erotische Fesseln mit Seil folgend, finden sich darunter natürlich auch Grafiken, die typische Bondagemuster darstellen. Einige davon möchte ich Euch hier vorstellen, weitere findet ihr auf rotelinie.de.
»» ganzer Artikel » rotelinie
Wir alle brauchen beim Bondage früher oder später ein Seil. Einige bevorzugen Baumwollseile, andere Synthetikseile, der Shibari-Fan (Japanisch-Bondage) aber greift meistens und traditionell zu einem Hanfseil.
Natürlich gibt es dieses Seil in diversen Shops käuflich zu erwerben, doch wer sich einmal die Mühe gemacht hat, sein Hanfseil selbst zu behandeln, wertet es so auch gleich emotional auf und möchte dieses Gefühl nicht mehr missen.
Wie also behandle ich ein Hanfseil, bis ich es benutzen kann?
»» ganzer Artikel » Wie man ein Bondageseil “behandelt”
Wie dem einen oder anderen aufgefallen sein sollte, hat sich im Bondage-Blog einiges getan. Ein neues Design habe ich mit Fiat Lux zusammen gebastelt und wo wir schon dabei sind, so darf ich bekannt geben, dass sie demnächst hier einiges von ihrem Fachwissen rund um den Umgang mit Seilen, Shibari und Co preisgeben wird. Es lohnt sich also, ab und an wieder hier vorbei zu schauen. Über Feedback bezüglich des neuen Designs wäre ich dankbar und ich suche auch weiterhin Menschen, die interessiert wären hier den einen oder anderen Gastbeitrag zu liefern. Wenn du interesse hast, dann melde dich bei info[at]bondage-blog.net
Dann gibt es auch noch ein Bild für dieses Posting. Ein Model, dass letzte Woche bei mir war und von Fiat Lux in die Seile gebracht wurde. Es war wie immer ein Vergnügen, ihr beim Umgang mit den Seilen zuzuschauen.